Häufig gestellte Fragen

Es gibt zahlreiche Fragen, die mir meine Patienten immer wieder zum Thema Gesundheit und Kranheit stellen. Nachfolgend einige Antworten.

Was ist eigentlich Gesundheit – und wie entsteht Krankheit?

Normalerweise verfügt unser gesunder Körper über genügend Selbstheilungs­kräfte, um mit den täglichen Belastungen, denen wir ausgesetzt sind, fertigzuwerden. Wenn wir uns beim Gemüse­putzen eine kleine Schnitt­wunde zufügen, heilt unser Körper diese Verletzung ohne unser weiteres ... weiterlesen Zutun. Und auch mit anderen Heraus­forderung wird unser Körper normalerweise fertig: mit Bakterien und Viren, Umweltgiften und Schadstoffen oder chronischen Störherden wie z. B. baubiologischen Giften.
Psychische Belastungen wie Stress, Mobbing oder innere Konflikte stellen eine weitere Heraus­forderung dar: Unser Körper muss sie abfangen und ausgleichen. Auch Erinnerungen aus unserem Körper­gedächtnis können unsere Selbst­heilungs­kräfte schwächen: Über­belastungen aus der Vergangenheit oder nicht vollständig aus­ge­heilte, im Körper abgespeicherte Verletzungen.
Wie gesagt, normalerweise kann unser Körper diesen Belastungen standhalten. Erst wenn die Last das gesunde Maß überschreitet, gelingt unserem Körper die Selbstheilung nicht mehr und eine Krankheit im physischen und/oder emotionalen Bereich kann sich manifestieren.  verstecken

Mein Körper ist nicht ganz gesund – aber richtig krank ist er auch nicht...

Wenn das Selbstheilungs­system unseres Körpers nicht mehr korrekt funktioniert, bemerken wir davon anfangs recht wenig. Möglicher­weise werden kleine Körper­reparaturen nicht mehr vollständig ausgeführt oder Schlackestoffe nicht mehr ausgeschieden, sondern nur abgelagert, vielleicht bemerken ... weiterlesen wir leichte Erschöpfung oder getrübte Stimmung.
Die meisten Menschen widmen diesen Anzeichen jedoch nur wenig Aufmerksamkeit, das Gesamtsystem Körper funktioniert im Großen und Ganzen ja noch zufriedenstellend. Diesen Zustand, den Übergang von Gesundheit zu Krankheit, kann man mit einem schlecht gewarteten Auto vergleichen: Die Lichtanlage ist zwar defekt, es fährt aber noch.
Krankheit bemerken wir normalerweise erst, wenn die körperlichen Anzeichen dafür nicht mehr zu übersehen sind. Um im Bild des Autos zu bleiben: Ddas Fahrzeug springt nicht mehr an oder bleibt unterwegs liegen.    verstecken

Ich bin krank geworden – aber warum?

Wie oben ausgeführt entsteht Krankheit, also eine Störung des Selbstheilungs­mechanismus unseres Körpers, meist durch Überbelastung. Mögliche Ursachen für eine solche Über­belastung sind beispielsweise: ... weiterlesen
  • Bakterien und Viren
  • Umweltgifte und Schadstoffe, chronische Störherde (z. B. baubiologische Gifte oder Elektrosmog)
  • psychische Beeinträchtigungen wie Stress und Mobbing
  • innere Konflikte, Traumata und Depressionen
  • vergangene Überbelastungen, Störungen, nicht ausgeheilte Verletzungen (z. B. chronische Infektionen oder Zahnherde)
  • Schlafmangel und falsche Ernährung
Diese Ursachen sind mit den traditionellen Methoden und Untersuchungen der Schul­medizin oft nur sehr schwer zu erkennen. Aus diesem Grund setze ich in meiner Praxis seit einigen Jahren neben der schul­medizinischen Diagnostik auch moderne medizinische Geräten der physikalischen Informations­technik ein. Mit einer Organ­kohärenz-Analyse lassen sich z. B. das elektro­magnetische Energie­feld und der Zustand aller Organe im Infor­mations­feld des Patienten analysieren. Jeder Muskel und jeder Nerv, jedes Gefäß, jeder Knochen, jedes einzelne Organ und Zellsystem wird dazu im Detail gescannt. Gesunde Zellen zeigen bei dieser Unter­suchung ein anderes Reaktions­muster als kranke Zellen. Diese unterschiedlichen Reaktions­muster erlauben genaue Rückschlüsse auf den bioenergetischen Zustand der jeweiligen Organe (Herz, Lunge, Niere, Gehirn etc.) und Systeme (Lymph­system, Immun­system, Verdauung, hormonelles System etc.) und auch die jeweiligen Gründe für die Belastungen lassen sich feststellen.  verstecken

Wie lassen sich nun meine Selbstheilungskräfte wieder herstellen? Wie werde ich wieder ganz gesund?

Eine genaue Diagnose der Ursachen steht am Anfang einer jeden Behandlung. Mit den Geräten der physikalischen Informations­technik lassen sich Störfaktoren nicht nur aufspüren, sondern auch transformieren und reintegrieren. Das entlastet unseren Körper und damit auch unser belastetes ... weiterlesen Selbstheilungs­system, das ja ursächlich zur Krank­heit führte. Ohne unerwünschte Neben­wirkungen kommt der Selbst­heilungs­prozess des Körpers damit wieder von ganz allein in Gang.
Natürlich ist es damit nicht getan, weitere begleitende Maßnahmen wie z. B. die orthomolekulare Zell­symbiose­therapie sind notwendig, um die Selbstheilungs­kräfte unseres Körpers zu regenerieren und wieder in einen optimalen Zustand zu versetzen. Stoffwechsel­unterstützung ist dabei ein wichtiges Stichwort. Hierzu setze ich Elemente der orthomolekularen Medizin und der Zellsymbiose­therapie nach Dr. Kremer ein, bei der die Zellen und Mitochondrien durch erhöhte Gaben von ausgewählten Mikro- und Makro­nährstoffen geschützt, bzw. in ihrem Stoffwechsel und ihrer Funktion unterstützt werden.
Eine derartige Umstimmung des Körpersystems vollzieht sich nicht von heute auf morgen. Die Krankheit hat sich oft über viele Monate oder gar Jahre hinweg entwickelt und so benötigt auch Heilung ihre Zeit.   verstecken

Störfaktoren aufspüren, transformieren und reintegrieren – klingt gut, aber wie funktioniert das genau?

Durch Methoden der physikalischen Informations­technik (z. B. informationsfeldgesteuerte Mikrotherapie, kranielle Elektrosttimulation, galvanische Feinstromtherapie) kann das zelluläre Milieu beeinflusst werden. Im Krankheitsfall sind häufig Zell­kommunikation und Stoffwechsel ... weiterlesen der Mitochondrien gestört.
Mit Hilfe der physikalischen Informations­technik können Zellen bzw. Mitochondrien in einen gesunden Zustand zurück­versetzt werden (regenerative Mitochondrien­medizin). Hierzu werden Zellen bzw. Mitochondrien mit unter­schiedlichen, dem jeweiligen Krankheits­bild angepassten Frequenzen behandelt und dadurch normalisiert. Ein natürliches Zellmembran­potenzial und damit der gesunde, ursprüngliche Zustand der Zellen werden so wiedererlangt.   verstecken

Mitochondrien – was ist das eigentlich, und wieso sind Mitochondrien so wichtig für meine Gesundheit?

Mitochondrien sind kleine Kraftwerke innerhalb unserer Zellen. Unsere Zellen haben jeweils zwischen ca. 1.500 und 2.000 Mitochondrien, Zellen mit besonders hohem Energiebedarf – z. B. Zellen von Leber, Lunge oder Herz – können bis zu ... weiterlesen 4.500 Mitochondrien und mehr haben.
Aus Glukose und Sauerstoff gewinnen Mitochondrien die für die Stoffwechsel­vorgänge der Zelle nötige Energie. Die dabei entstehenden Abfall­produkte, Sauerstoff- und Stickstoff­radikale, werden normalerweise sofort neutralisiert. Ist eine Zelle bzw. sind deren Mitochondrien jedoch aus dem Gleich­gewicht geraten, kann es passieren, dass die bei der Energieproduktion frei werdenden Radikale überhandnehmen. Dies kann zu Schädigungen der Mitochondrien selbst, aber auch der jeweiligen Zellumgebung führen, ein Vorgang, den man als oxidativen bzw. nitrosativen Stress bezeichnet.
Man kann sagen, dass unsere Körperzellen den Zustand unseres Körpers wider­spiegeln. Ist die Zellfunktion bzw. die Funktion unserer Mitochondrien gestört, ist unser gesamter Körper in seiner Funktion beeinträchtigt.
Am Anfang der folgenden Erkrankungen stehen oft in ihrer Funktion gestörte Mitochondrien:
  • akute und chronische Schmerzzustände
  • vegetative Beschwerden
  • Asthma bronchiale
  • Herzrhythmusstörungen
  • Reizdarm
  • Schlafstörungen
  • Tinnitus
  • Allergien, Neurodermitis, chronische Urticaria
  • chronische Entzündungen (v. a. Borreliose, Herpes Zoster)
  • Magen-Darm-Erkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, chronische Gastritis)
  • Augenerkrankungen (Glaukom, Verlust der Sehschärfe, Makulaödem)
  • Diabetes mellitus
  • Autoimmunerkrankungen (Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen)
  • Schwäche des Immunsystems
  • Burnout
  • chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS, chronic fatigue syndrom)
  • Fibromyalgie
  • Depressionen, Ängste
  • Krebserkrankungen
Zur Prävention vieler Erkrankungen, darunter auch Krebs­erkrankungen, ist die regenerative Mito­chondrien­medizin unverzichtbar.  verstecken

Ich habe zwar viel Stress in meinem Leben, doch ich fühle mich relativ gesund. Kann man eigentlich feststellen, inwieweit mein Körper mit dem täglichen Stress klarkommt?

Im Rahmen der physikalischen Informations­technik kann auch die Herzratenvariabiltät (HRV) gemessen werden. Diese erfasst sowohl Stress­faktoren der bewussten als auch der unbewussten Ebene, die Körper und Psyche beeinträchtigen ... weiterlesen können.
Die HRV-Untersuchung ermittelt insgesamt dreizehn Parameter, die in folgende Hauptgruppen unterteilt werden:
  • Zustand des vegetatives Nervensystems
  • Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus
  • Regulationsfähigkeit des Körpers bzw. Fähigkeit, mit akutem und chronischem Stress umgehen zu können
Das Ergebnis der Untersuchung ist ein Stressstatus mit Erfassung der psycho-, neuro-, und endokrinen Achse und seiner Beziehung zum Immunsystem. Daraus lässt sich ablesen, wie anpassungs­fähig das vegetative Nervensystem auf die täglichen Anforderungen reagiert, wie gut sich der Organismus aus eigener Kraft regeneriert und ob es ggf. sinnvoll ist, Körper und vegetatives Nerven­system durch Mikro­nährstoffe etc. zu unterstützen und wieder zu balancieren.  verstecken
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